Die Suvarov

Segelyacht Suvarov          W-27141

Slup: Caroff Sterven MKII (12,70m) Baujahr 1995

LÜA: 14,00m (46″) – Länge: 12,70m (42″) – Breite: 4.2m (14″) – Tiefgang: 1,90m (6″) – Stehhöhe innen (Salon, Küche, Achterkoje): 1,90m (6″) – Gewicht: 12t – Motor: Yanmar 3QM30H – Schlafplätze: 6-8

Das Schiff hat soeben eine dreijährige Reise von Europa via Karibik und Südsee  nach Australien hinter sich und befindet sich zur Zeit in Brisbane. Hier wurde sie am 2. April 2015 verkauft und wartet nun auf neue Abenteuer !

At anchor in Bora BoraAt anchor in Moorea, 2012From the mastSailing in Fiji, 2014

Raumaufteilung:

Vorschiff: Doppelkoje; an Stb. mit 2m, an Bb. mit 1,5m Länge. Geräumiger Stauraum unter den Kojen, Schwalbennester über die gesamte Länge an beiden Seiten und kleiner Kleiderschrank an Stb. Grosse, nach vorne öffnende Luke (0,55m x 0,55m) und eine weiter kleine Luke (0,20m x 0,33m) etwas achterlich.

Front cabin (and chain locker in the front)Front cabin, looking towards saloonThe head

Bad: an Bb. zwischen Salon und Vorschiff-Koje. Waschtisch und Jabsco Pump-WC (mit komplettem Ersatzteil- und Servicekit), viel Stauraum. Kleines Klappfenster, ca. 0,20m x 0,33m.

Salon: Sehr geräumiger und sehr breiter Salon mit grossem, zentralem Tisch, der beiderseitig aufklappbar ist. Sitzbank an Bb. L-Förmig, Länge: 1,85m. An Stb. Länge: 1,90m beide Kojen mit Leesegel. Unter beiden Sitzbänken und hinter den Rückenlehnen Stauraum, ebenso unter dem Salontisch. Weiters Schwalbennester an beiden Seiten und unterhalb Stauraum für Bücher und CDs.

The saloon - seen from the companionwaySaloon - from the front cabinSaloon - from port side towards frontSaloon - seen from chart table

Kartentisch: Zwischen Stb. Salonbank und Küche befindet sich der aufklappbare Kartentisch (0,95m x 0,75m) mit Sitzbank, jeder Menge Ablageflächen, kleinem Fenster und umgeben von Navigations-Elektronik.

Küche: Sehr geräumige Küche an Stb. mit zweiflammigem Gasherd und Backofen sowie doppelter Edelstahlspüle mit Salz- und Süßwasser, zwei Luken und ein Vetus-Lüfter sorgen für genügend Durchzug. (Da die Küche mehr oder weniger ein eigener Raum ist, wird bei längeren Koch-Sessions nicht das gesamte Schiff erhitzt, was in den Tropen sehr von Vorteil ist !)

Chart table 1Chart table 2Galley 1Galley 2

Durchgang zur Achterkabine: zwei Kojen übereinander mit je 1.8m Länge. Unter der Koje jede Menge Stauraum für Werkzeuge, ebenfalls grosser Stauraum an Stb. unter dem Cockpit. Wechselrichter, Ladegeräte und die Waeco Kühlbox befinden sich hier.

Achterkabine: Äußerst geräumige Achterkabine mit sehr langem Doppelbett (1,30×2,25m) für zwei Personen. Schreibtisch an Bb. Zwei Luken an den Seiten, acht Fenster im Deckaufbau, grosse Luke zum Cockpit, zwei Vetus und zwei Doradelüfter machen die Kabine sehr luftig, die vielen Fenster hell und freundlich. Sehr geräumiger Schrank achterlich, Stauraum unter dem Schreibtisch und zusätzlicher Kleiderschrank an Bb. Riesiger Stauraum unter dem Doppelbett.

Die Blenden fuer die Steuerung, der kleine Sitz und die Bodenbretter werden in den naechsten Wochen noch erneuert.

Passage from the aft cabin to the saloonAft cabin 1Aft cabin 2Aft cabin 3

Bilgen: Die Bilgen in Salon, Küche, Durchgang nach achtern und in der Heckkabine sind äußerst geräumig und trocken und nehmen Unmengen an Geräten und Lebensmittel auf.

Deck:

Das gesamte Deck ist von einer 0,80m hohen, festen (!) Reling aus Niro und zwei Relingsdrähten mit 5mm Stärke in 0,25m und 0,50m Höhe umgeben. Am Mast befinden sich zwei Arbeitskörbe mit 0,80m Höhe. Der gesamte Deckaufbau ist mit einem stabilen Handlauf versehen. An Bug, Mittschiffs und an Achtern befinden sich je zwei massive Klampen. Sämtliche Deckaufbauten sind aus Niro gefertigt.

Vorschiff: Kleiner Bugspriet mit Sitz vor der Genua (‘Delphinarium’), dahinter ein kleiner Ankerkasten, welcher jedoch nur für Leinen, Reitgewicht und Ankergeschirr verwendet wird. Grosse Decksluke und zwei kleine Luken, Kutterstag 8mm für Fock oder Sturmfock, Rettungsinsel Airmar für 6 Personen.

Bow 1Bow 2Bow 3Bow 4

Mittschiffs: 10mm Babystag, zwei Unter- und zwei Oberwanten sowie zwei Backstage, wenn nicht in Benützung. Die Reling ist mittschiffs beiderseits mittels Pelikan-Haken zu öffnen. Je zwei stabile Klampen auf beiden Seiten. Zwei Doradelüfter, die für Frischluft im Salon sorgen. Der Spibaum mit 4,20m Länge und 80mm Durchmesser ist üblicherweise an Backbord verstaut.

Cockpit: Mittelcockpit mit zwei grossen Lenzrohren, feste Sprayhood mit Fenster zum öffnen und achterlich ausklappbarem Sonnenschutz, welcher das gesamte Cockpit überspannt. Alle Navigationsinstrumente direkt am Ruder: Suunto Kompass, Echolot, Logge, Wind, Autopilot, Kartenplotter. Ebenso die Steuerung für die Ankerwinsch, den Motor und das Cockpitlicht. Zwei dicht zu verschliessende Niedergänge Richtung Salon und Achterschiff.

Cockpit 1Cockpit 2

Achterschiff: Sehr grosses Achterschiff mit ausreichend Platz für Dinghy, Fahrrad oder Kayak. Grosse, abnehmbare Pinne, welche für die Windsteuerung benützt wird.

Lazarett (Backskiste): Hinter der Achterkabine befindet sich eine grosse Backskiste. Breite: 2,20m, Länge: 1m, Tiefe: 1,30m Jede Menge Stauraum für Kanister, Fender, Leinen, Anker, Gasflaschen, Tauchequipment, etc. Das extra Fach für die 13l Gasflasche befindet sich an Steuerbord. Eine weitere 13l Flasche im Lazarett und eine 7l Flasche als Reserve. Im Lazarett ist auch der SG-230 Antennentuner für die Kurzwellenanlage installiert.

Badeplattform: Am Achterschiff angebracht befindet sich eine praktische Badeplattform mit ausklappbarer Badeleiter aus Niro. Des weiteren ist hier die Fleming Windsteuerung (komplett aus Niro) angebracht. Unter der Trittstufe befindet sich eine Rolle mit 200m Schwimmleine. Ein grosser 35kg Heckanker steht auf der Badeplattform an Stb.

Suvarov - stern, windsteering, equipment rackEquipment rackAft deckFleming windsteering

Davits/Geraetetraeger: Weiters am Achterschiff angebracht ist der stabile Geraeteträger aus Niro, welcher 3x100W Solarpanele, Radar, Radarwarner, Remote-Kompass, WLAN-Antenne und Funkantenne sowie das automatische Ankerlicht trägt. An Bb. befindet sich eine 7,50m lange ‘Shakespeare’ Kurzwellen-Antenne, an Stb. auf einem extra Mast der D400 Windgenerator.

Rigg und Segel:

Sailing towards Yanuca, Fiji 2014Hard on the wind - against the tradewinds, 2013Mast detailMast steps

Mast: 16,50m mit zwei Salingen und Maststufen aus Aluminium, je drei Klampen an Stb. und Bb., zwei Fall-Stopper an Bb. zweigang 30er Winsch an Stb., zweigang 40er Harken-Winsch an Bb. Halterung für optionale dritte Winsch.

Baum: Francespar, Länge: 5,00m, ausgerüstet mit Rollen und Stoppern für konventionelles Gross mit drei Reffs. Francespar Baumstütze mit Niederholer, Baumbremse.

Segel:

  • Genua 57m² auf ProFurl LC-42 Rollreffanlage, von Vega-Sails (aus 2011), aufgenaehmter UV-Schutz
  • Gross: 37m² Rollreff an Mast achterlich angebaut, Vega-Sails (aus 2011)
  • Spi: ca. 140m², symmetrisch
  • Fock: ca. 25m² mit Stagreitern fuer Kutterstag
  • Fock: ca. 20m² fuer Rollreffanlage
  • Sturmfock: 7m²

2x Spi-Fall, 2x Fockfall, 1x Genuafall

Cockpit / doghouseDeck and winchesGenoa - Tonga, 2013Cockpit dodger

Um das Cockpit:
2x Lewmar 50er Zweigangwinschen, selbstholend an Stb. und Bb. für Genua.
1x Lewmar 43er Zweigangwinsch, selbstholend an Bb.
1x Harken Barbarossa 32.2m, zweigang, selbstholend an Bb.
Zusätzlich vier Stopper für das Großsegel, Niederholer und Dirk, zwei Klampen und zwei schwere Harken Stopper für die Genuaschoten an Stb. und Bb. Traveller für’s Gross achterlich des Heck-Niederganges, Genua-Holeschinen an beiden Seiten des Cockpits.

Stehendes Gut: alle Stage wurden 2010 vom Vorbesitzer ausgewechselt.

  • Vorstag: 12mm (neu: September 2013)
  • Kutterstag: 8mm
  • Babystag: 10mm
  • Zwei Unterwanten: 10mm (gewechselt: April 2014)
  • Zwei Oberwanten: 8mm
  • Zwei ‘fliegende’ Backstage mit 8mm
  • Achterstag: 10mm

Anker: Am Bug befindet sich der absolut zuverlässige, verzinkte 20kg Bügelanker mit 75m 10mm Kette (verzinkt), Kaufdatum: April 2011
Am Heck ein 35kg Anker mit 20m 8mm Kette und 50m 25mm Ankertrosse. Im Lazarett: zusätzlicher 20kg Reserveanker, 2kg und 5kg Klappdraggen für Dinghy.
Die Ankerwinsch (Lofrans Tigres, 1200W) zieht das Schiff mühelos auch gegen 25 Knoten Wind und befördert die Kette nach innen vor bzw. unter die Vorschiff-Koje. Die Ankerwinsch ist zusätzlich mit einer Vorrichtung für manuelles Ankerheben, sowie einer Leinentrommel versehen.

Ausstattung:

Motor: Yanmar 3QM30H 34PS (26kW) (2640 Motorstunden), Verbrauch: ca. 2,5 l/h bei 1800 U/min Stopfbuchse: Volvo-Penta
Der Motor kann von drei Seiten wunderbar erreicht werden und hat für mehr Komfort während der Wartung eine fest installierte Beleuchtung. Er läuft zuverlässig und ruhig und verbraucht kein Öl. Die zwei Dieseltanks befinden sich vor dem Motor im Kiel und fassen je ca. 60 Liter. Alle Filter sind gut zugänglich und viele Ersatzteile vorhanden. Obwohl die Motorisierung mit 34PS scheinbar schwach gewählt ist, erreicht das Schiff unter Motor mühelos 5.5 Knoten und selbst bei rauher See kann man mit drei Konten gegenan motoren. Die Maschine kann im Notfall mittels Kurbel manuell gestartet werden !

Engine - seen from port sideEngind - seen from galleyWatermaker and water pressure systemCooling box

Elektrik: Vier Bordbatterien mit je 100Ah (eingebaut: 2011), eine Starterbatterie mit 70Ah (neu: Februar 2014). Drei Solarpanele mit je 100W an Votronic MPP 225Duo Solar-Regler.  Absolut flüsterleiser und sehr effizienter D400 Windgenerator mit max. 400W Leistung. Die Beleuchtung im gesamten Schiff wurde auf LED umgebaut, ebenso die Navigationslichter. In allen Kabinen befinden sich 12V Steckdosen (Zigarettenanzünder) und USB-Ladeadapter. In Achterkabine, Küche, Durchgang an Bb. und am Kartentisch befinden sich 230V/50Hz Steckdosen, welche vom Waeco SinePower MSP2012 mit maximal 4kW (!!) versorgt werden. Man kann problemlos den 1700W Staubsauger oder den Schweißtrafo von Batterie betreiben ! Alle Batterien sowie auch die beiden Dieseltanks und der Wassertank werden von einem BlueSea VSM422 Batterie-Monitor überwacht und alle Daten graphisch angezeigt. Das Waeco Perfectcharge IU2512 lädt die Batterien mit 25A, wenn Landstrom angeschlossen wird. Die 90A Lichtmaschine ist mit einem externen Mastervolt AlphaPro Laderegler ausgestattet, welcher die Batterien mit optimaler Kennlinie lädt.

Komfort: Süßwassertank mit 310 Litern Fassungsvermögen im Kiel, Wartungsluke unter Salontisch.  Druckwassersystem mit grossem Ausgleichsbehälter für Trinkwasser in Bad, Küche und Heckdusche. Zusätzlich Salzwasser via Fusspumpe in Küche. Zweiflammiger Gasherd von Eno mit Backofen. 49l Kühlbox von Waeco im Durchgang an Bb. Wassermacher von H2O-Factory für 25l/Stunde mit komplettem Service- und Ersatzteilset (kann bei ca. 20A Verbrauch via Solarstrom betrieben werden !).

Elektronik:

  • im Cockpit
    • Autohelm Echolot
    • Autohelm Logge/Temperatur (deaktiviert)
    • Autohelm Wind
    • Autohelm Autopilot ST7000
    • Raymarine A70D Kartenplotter fuer Navionics Gold mit Karten für Europa, Atlantik, Zentral- und Südamerika sowie Pazifik.
    • Steuerung für Ankerwinsch
    • Motorsteuerung
    • Lichtschalter für Cockpitbeleuchtung
  • am Navitisch
    • Autohelm Multi (Tiefe/Logge/Wind/Kurs)
    • JRC LCD Radar 1000
    • CielMarine MerVeille Radardetektor mit Warnton und Anzeige des Quadranten
    • Northstar Explorer 725 VHF mit DSC und wireless Handset (für’s Cockpit)
    • Inmarsat Satphone
    • EasyAIS
    • ICOM IC-718 Amateurfunk-Tranceiver mit Pactor3 Modem und SWR-Meter
    • Furuno Navtex NX-300 (deaktiviert)
    • Furuno GPS GP-32
    • Je ein Standard Horizon HX750E und ein HX751 VHF Handheld (Wasserfest und schwimmfähig !)
    • Eagle Magna II Fishfinder
    • Seatalk/NMEA Bridge von Gadgetpool mit USB oder seriellem Ausgang, um ALLE Navigationsdaten auch am Laptop bzw. Bord-PC zu haben.
    • Bord-PC mit Intel Atom D2550 Prozessor, 2GB RAM, 60GB SSD Festplatte und 360º schwenkbarem 16″ TFT-Monitor.
    • Bord-internes WLAN mit externem Bullet-M2 Router und +12DBi WLAN Antenne für bis zu 4km Reichweite !
    • Sony Autoradio mit CD, MP3, WMA und front Line-IN mit zwei Monitor-Boxen im Salon sowie kleinem Subwoofer und zwei Außenlautsprechern im Cockpot (neu: April 2014)
    • Sämtliche Innen- und Außenlichter, alle Bilgepumpen sowie die gesamte Navigationselektronik wird vom Navitisch aus gesteuert.

Beiboot: WalkerBay 8″ festes PVC-Dinghy mit kompletter Segelausstattung bestehend aus Schwert, Ruder, Mast und Segel. Unsinkbar und beinahe unzerstörbar ist es sehr leicht mit Paddel zu bewegen, nimmt aber auch einen kleinen (2PS) Aussenborder auf.

Dinghy - rowingDinghy - sailing schoolDinghy - sailing soloDinghy - with (too big) engine

Sicherheitsausstattung: Komplette Ausstattung nach österreichischen Richtlinien für weltweite Fahrt: Epirb Accusat MT403G, Inmarsat Satellitentelefon, Rettungsinsel, selbst aufblasende MOB-Boje, Rettungskragen mit 200m Schwimmleine, Signalraketen, Seeanker, Signalraketen, Rauchtopf, Blitzlicht, Lifelines und automatische Rettungswesten mit Sprayhood und Blitzlicht, Signalhorn, etc. Fünf elektrische Bilgepumpen, davon eine ‘fliegend’, eine manuelle Bilgepumpe vom Cockpit aus zu bedienen.

Zusätzliche Ausstattung: Zweimal komplettes Tauchequipment mit kurzem Neopren, Weste, Flasche, 2. Stufe. Aufblasbares Kayak für zwei Personen, zwei Surfboards und ein Wake-/Kite-Board. Riesiges Sonnendach, welches beinahe das gesamte Schiff vom Mast bis zum Achterschiff überdeckt, mit angebauter Regenwasser-Auffangvorrichtung, Sonnenschutz für Luke am Vorschiff, Sextant, Fernglas, elektr. Schweißgerät, Akkubohrmaschine, Dremel, Winkelschleifer, Unmengen an Werkzeug, Schleif- und Malutensilien, Kistenweise Schäkel, Pumpen, Installations- und Riggmaterial, Ersatzwanten und Leinen, kompletter Signalflaggensatz, Suchscheinwerfer, ‘Pött & Pann’.

Konstruction / Geschichte:

The original look of the SuvarovRudder and keelIn the travel liftUnder water, protection for prop

Das Segelschiff wurde nach dem Plan ‘Sterven MK2′ des Architekten Gilbert Caroff im Jahr 1995 in Frankreich erbaut. Rumpf aus 6mm Stahl, Deck mit 4mm Stärke. Die Arbeiten wurden von Hr. Caroff geprüft.
Der erste Besitzer ist kaum mit seinem Schiff gesegelt und hat es 2010 an den zweiten Besitzer verkauft, welcher es für große Fahrt ausstatten ließ, 2011 Frankreich aus dem Mittelmeer verließ und 2012 schließlich französisch Polynesien erreichte. Hier wurde das Schiff an den jetzigen Besitzer veräußert und weiter durch den Südpazifik an den jetzigen Standort gesegelt. Die Suvarov ist zur Zeit in Österreich als Hochsee-Segelschiff für weltweite Fahrt registriert und bei Pantaenius versichert.

Wartungsarbeiten:
(Viele kleine Arbeiten sind hier nicht aufgeführt.)
November 2010 : Großsegel umgebaut auf Rollreffanlage, Rumpf sandgestrahlt und neu lackiert.
Februar 2011 : Autopilot und Motorüberholung, Lichtmaschine und Kupplung erneuert. Tankreinigung, Genua überholt.
Februar 2012: neues Antifouling, neue Opferanoden
Januar – Mai 2013: Komplette Elektronik ausgewechselt (VHF, GPS, Solarladeregler, Wechselrichter, Handheld-VHF, Amateurfunkgerät, etc.), Windsteuerung gewartet, kleinere Malarbeiten, kleinere Segelreparaturen.
September 2013: Vorstag gewechselt und Rollreffanlage gewartet, Maststufen installiert, Luken und Lüfter neu abgedichtet.
Dezember 2013: Motorrevision, neue Starterbatterie, Winschen gewartet.
April 2014: Neues Antifouling, neue Opferanoden, Deck neu lackiert

Herrausragende Merkmale:

Die Suvarov ist ein sehr geräumiges, aufrecht und trocken segelndes und sehr sicheres Stahlschiff. Das Mittelcockpit bietet zusammen mit der festen Sprayhood und der hohen, festen Reling sehr guten Schutz auch in rauhen Bedingungen. Die Suvarov wurde im Prinzip nur die letzten drei Jahre gesegelt, weswegen sie sich in einem sehr guten Zustand befindet. Während dieser drei Jahre wurde sie dafür durchgehend ‘bewohnt’ weswegen alle Wartungsarbeiten sofort und ohne Verzögerung ausgeführt wurden.  Das Schiff befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand und kann jederzeit in See stechen.

Ausführliche Beschreibung als PDF gibt’s hier !

One Response to Die Suvarov

  1. Josef says:

    Servus,
    Ha! Da kann ich noch einen Kommentar hinterlassen.
    Weil im Blog geht’s nimmer?
    Egal, wollt mal reinschauen und meinen, dass ein Weihnachtseintrag als Follow Up was feines wäre. :-)
    mfg
    Josef

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