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	<title>Comments on: Downhill from here</title>
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		<title>By: wolfgang</title>
		<link>http://www.loslocos.org/2011/12/01/downhill-from-here/#comment-867</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:42:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Spur im Kielwasser stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von leuchtenden Dinoflagellaten. Noctiluca scintillans wäre da ein Beispiel aus die im Atlantik vorkommt, aber es gibt noch einige andere.
Wasser-Käfer oder Wasser-Wanzen gibt es nur im Süsswasser, es könnte sich um Krebse handeln. 
Die großen Leuchtflecke könnten sowohl von Quallen, Fischen als auch von Krebse stammen. Vermutlich sind es Kolonien der als Feuerwalze bekannten Salpe Pyrosoma http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrosoma.

Hier zwei Links für die zukünftige Bestimmung: http://tolweb.org/tree/ (versuchen das gesamte Leben zu erfassen, sind aber meist noch weit davon entfernt als echte Bestimmungshilfe zu dienen) und http://species-identification.org/index.php

Danke für die Infos an einen Experten der Biolumineszenz.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spur im Kielwasser stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von leuchtenden Dinoflagellaten. Noctiluca scintillans wäre da ein Beispiel aus die im Atlantik vorkommt, aber es gibt noch einige andere.<br />
Wasser-Käfer oder Wasser-Wanzen gibt es nur im Süsswasser, es könnte sich um Krebse handeln.<br />
Die großen Leuchtflecke könnten sowohl von Quallen, Fischen als auch von Krebse stammen. Vermutlich sind es Kolonien der als Feuerwalze bekannten Salpe Pyrosoma <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrosoma" >http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrosoma</a>.</p>
<p>Hier zwei Links für die zukünftige Bestimmung: <a href="http://tolweb.org/tree/" >http://tolweb.org/tree/</a> (versuchen das gesamte Leben zu erfassen, sind aber meist noch weit davon entfernt als echte Bestimmungshilfe zu dienen) und <a href="http://species-identification.org/index.php" >http://species-identification.org/index.php</a></p>
<p>Danke für die Infos an einen Experten der Biolumineszenz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: maria ackerman</title>
		<link>http://www.loslocos.org/2011/12/01/downhill-from-here/#comment-865</link>
		<dc:creator>maria ackerman</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:17:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[che, qué lindo eso de hacerse una zambullida nocturna con snorkel ahi en Lajas y poder ver todas esas luces de colores de las dinoflagellates!!! qué lindo!!!
muchos muchos besitos y suerte con el pique...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>che, qué lindo eso de hacerse una zambullida nocturna con snorkel ahi en Lajas y poder ver todas esas luces de colores de las dinoflagellates!!! qué lindo!!!<br />
muchos muchos besitos y suerte con el pique&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: wolfgang</title>
		<link>http://www.loslocos.org/2011/12/01/downhill-from-here/#comment-862</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:50:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Spur im Kielwasser stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von leuchtenden Dinoflagellaten. Noctiluca scintillans wäre da ein Beispiel, die im Atlantik vorkommt, aber es gibt noch einige andere.
Wasser-Käfer oder Wasser-Wanzen gibt es nur im Süsswasser, es könnte sich um Krebse handeln. Hier wäre eventuell mittels eines guten Fotos zumindest eine grobe &quot;Ferndiagnose&quot; möglich.
Die großen Leuchtflecke könnten sowohl von Quallen, Fischen als auch von Krebse stammen. Am wahrscheinlichsten sind Kolonien der als Feuerwalze bekannten Salpe Pyrosoma http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrosoma.
Hier noch zwei Links zur zukünftigen Bestimmung: http://tolweb.org/tree/ (versuchen das gesamte Leben zu erfassen, sind aber meist noch weit davon entfernt als echte Bestimmungshilfe zu dienen.) oder http://species-identification.org/index.php.

PS: Danke für die schnelle und kompetente Antwort eines Experten der Biolumineszenz]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spur im Kielwasser stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von leuchtenden Dinoflagellaten. Noctiluca scintillans wäre da ein Beispiel, die im Atlantik vorkommt, aber es gibt noch einige andere.<br />
Wasser-Käfer oder Wasser-Wanzen gibt es nur im Süsswasser, es könnte sich um Krebse handeln. Hier wäre eventuell mittels eines guten Fotos zumindest eine grobe &#8220;Ferndiagnose&#8221; möglich.<br />
Die großen Leuchtflecke könnten sowohl von Quallen, Fischen als auch von Krebse stammen. Am wahrscheinlichsten sind Kolonien der als Feuerwalze bekannten Salpe Pyrosoma <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrosoma" >http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrosoma</a>.<br />
Hier noch zwei Links zur zukünftigen Bestimmung: <a href="http://tolweb.org/tree/" >http://tolweb.org/tree/</a> (versuchen das gesamte Leben zu erfassen, sind aber meist noch weit davon entfernt als echte Bestimmungshilfe zu dienen.) oder <a href="http://species-identification.org/index.php" >http://species-identification.org/index.php</a>.</p>
<p>PS: Danke für die schnelle und kompetente Antwort eines Experten der Biolumineszenz</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Jan Müller-Gauf</title>
		<link>http://www.loslocos.org/2011/12/01/downhill-from-here/#comment-860</link>
		<dc:creator>Jan Müller-Gauf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:44:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi David,

freut mich zu hören, dass Ihr nun zwei Haustiere an Bord habt und die Weiten des Ozeans nicht so alleine befahren müßt. Bin gespannt, wie lange die blinden Passagiere bei Euch bleiben.

In Irenes Heimat Puerto Rico gibt es eine Phosphorescent Bay im Süden bei La Parguera, die wir auch schonmal mit einem Boot durchfahren haben. Ist schon beindruckend, wenn bei jeder Bewegung im Wasser ein Lichtschleier erzeugt wird. Anbei eine kurze Beschreibung dazu. Vielleicht kommt Ihr ja auf Eurer weiteren Reise sogar da vorbei.

Euch weiterhin Gute Fahrt und Grüße an Viola, Bruno und Gui !

Jan

La Parguera Phosphorescent Bay glows with the millions of microscopic organisms known as dinoflagellates that sparkle when disturbed. This phenomenon occurs only in the tropics, typically in mangrove-protected bays like this one. 

La Parguera, on the southwest coast about 45 minutes west of Ponce and 20 minutes from Guanica, is one of two areas in Puerto Rico that has this remarkable nighttime attraction. The other is the offshore island of Vieques.

The tour boats travel to a small bay to the east of Lajas. Normally this is one of the driest parts of the island but you might hope for a light rain. Then, the whole bay will light up, spectacularly glowing green, pink and blue as the raindrops hit the water. When it really pours, the boats don&#039;t go out. 

To really stir things up and for maximum effect, visit the local dive shop and book a nighttime snorkel trip in the phosphorescent bay. Now, that&#039;s a trip!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi David,</p>
<p>freut mich zu hören, dass Ihr nun zwei Haustiere an Bord habt und die Weiten des Ozeans nicht so alleine befahren müßt. Bin gespannt, wie lange die blinden Passagiere bei Euch bleiben.</p>
<p>In Irenes Heimat Puerto Rico gibt es eine Phosphorescent Bay im Süden bei La Parguera, die wir auch schonmal mit einem Boot durchfahren haben. Ist schon beindruckend, wenn bei jeder Bewegung im Wasser ein Lichtschleier erzeugt wird. Anbei eine kurze Beschreibung dazu. Vielleicht kommt Ihr ja auf Eurer weiteren Reise sogar da vorbei.</p>
<p>Euch weiterhin Gute Fahrt und Grüße an Viola, Bruno und Gui !</p>
<p>Jan</p>
<p>La Parguera Phosphorescent Bay glows with the millions of microscopic organisms known as dinoflagellates that sparkle when disturbed. This phenomenon occurs only in the tropics, typically in mangrove-protected bays like this one. </p>
<p>La Parguera, on the southwest coast about 45 minutes west of Ponce and 20 minutes from Guanica, is one of two areas in Puerto Rico that has this remarkable nighttime attraction. The other is the offshore island of Vieques.</p>
<p>The tour boats travel to a small bay to the east of Lajas. Normally this is one of the driest parts of the island but you might hope for a light rain. Then, the whole bay will light up, spectacularly glowing green, pink and blue as the raindrops hit the water. When it really pours, the boats don&#8217;t go out. </p>
<p>To really stir things up and for maximum effect, visit the local dive shop and book a nighttime snorkel trip in the phosphorescent bay. Now, that&#8217;s a trip!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: i</title>
		<link>http://www.loslocos.org/2011/12/01/downhill-from-here/#comment-857</link>
		<dc:creator>i</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:39:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rancho-relaxo.at/?p=1716#comment-857</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben das Meeresleuchten in Thailand oft gesehen und es ist auch ein großes Thema bei Jim Knopf und der wilden 13 (Diese Bücher gefallen den kleinen Seebären bestimmt).

Hier ist ein Ausschnitt aus Wikipedia zur Biologie des Meeresleuchtens:
&quot;Noctiluca scintillans 
Das klassische Meeresleuchten wird durch Ansammlungen von Mikroorganismen erzeugt und gehört damit zum Phänomen der Biolumineszenz. Zu den Meeresleuchten auslösenden Organismen gehören unter anderem Dinoflagellaten, wie etwa Noctiluca scintillans und Pyrocystis noctiluca, die auch an den so genannten Roten Tiden (Red Tide) beteiligt sind. Dinoflagellaten sind Einzeller, die zu den Algen gerechnet werden.
Beim Meeresleuchten scheint das Meerwasser blau bis grün zu lumineszieren. Tatsächlich leuchtet aber nicht das Meerwasser selbst, sondern die im Seewasser befindlichen Kleinstlebewesen senden nach Berührungsreiz mehr oder weniger lange andauernde Lichtsignale aus.
Dass das Leuchten durch Berührungsreize ausgelöst wird, lässt sich am Strand schön beobachten. Wenn in der Brandung Meeresleuchten zu beobachten ist, kann man es auch im Sand des Strandes hervorrufen, in dem man mit den Händen oder Füßen über den Sand streicht. Die Organismen, die man dabei berührt, werden als kleine leuchtende Punkte sichtbar.
Die Arbeitsgruppe um den amerikanischen Biologen Michael Latz am kalifornischen Meeresforschungsinstitut Scripps Institution of Oceanography entwickelt Methoden, um die Biolumineszenz des Meeresleuchtens zur Strömungsforschung, z. B. zur Entwicklung von verwirbelungsarmen Schiffsrümpfen einzusetzen.&quot; (WIkipedia)
LG, Ingrid]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben das Meeresleuchten in Thailand oft gesehen und es ist auch ein großes Thema bei Jim Knopf und der wilden 13 (Diese Bücher gefallen den kleinen Seebären bestimmt).</p>
<p>Hier ist ein Ausschnitt aus Wikipedia zur Biologie des Meeresleuchtens:<br />
&#8220;Noctiluca scintillans<br />
Das klassische Meeresleuchten wird durch Ansammlungen von Mikroorganismen erzeugt und gehört damit zum Phänomen der Biolumineszenz. Zu den Meeresleuchten auslösenden Organismen gehören unter anderem Dinoflagellaten, wie etwa Noctiluca scintillans und Pyrocystis noctiluca, die auch an den so genannten Roten Tiden (Red Tide) beteiligt sind. Dinoflagellaten sind Einzeller, die zu den Algen gerechnet werden.<br />
Beim Meeresleuchten scheint das Meerwasser blau bis grün zu lumineszieren. Tatsächlich leuchtet aber nicht das Meerwasser selbst, sondern die im Seewasser befindlichen Kleinstlebewesen senden nach Berührungsreiz mehr oder weniger lange andauernde Lichtsignale aus.<br />
Dass das Leuchten durch Berührungsreize ausgelöst wird, lässt sich am Strand schön beobachten. Wenn in der Brandung Meeresleuchten zu beobachten ist, kann man es auch im Sand des Strandes hervorrufen, in dem man mit den Händen oder Füßen über den Sand streicht. Die Organismen, die man dabei berührt, werden als kleine leuchtende Punkte sichtbar.<br />
Die Arbeitsgruppe um den amerikanischen Biologen Michael Latz am kalifornischen Meeresforschungsinstitut Scripps Institution of Oceanography entwickelt Methoden, um die Biolumineszenz des Meeresleuchtens zur Strömungsforschung, z. B. zur Entwicklung von verwirbelungsarmen Schiffsrümpfen einzusetzen.&#8221; (WIkipedia)<br />
LG, Ingrid</p>
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